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Zarhloul, M: Etablierung einer geeigneten Metho...
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Erscheinungsdatum: 22.01.2004 Medium: Taschenbuch Einband: Kartoniert / Broschiert Titel: Etablierung einer geeigneten Methode fuer die genetische Transformation von Raps (Brassica napus) und Uebertragung relevanter Gene der Fettsaeurebiosynthese Autor:

Anbieter: Rakuten
Stand: 22.02.2020
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Entwicklung Charakterisierung und genetische Kartierung von Mikrosatelliten-Markern beim Raps ab 21 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 22.02.2020
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Entwicklung Charakterisierung und genetische Kartierung von Mikrosatelliten-Markern beim Raps ab 26.49 € als Taschenbuch: Reihenbandnummer 1. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Biologie,

Anbieter: hugendubel
Stand: 22.02.2020
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Etablierung einer geeigneten Methode für die genetische Transformation von Raps (Brassica napus) und Übertragung relevanter Gene der Fettsäurebiosynthese ab 17.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Umweltwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 22.02.2020
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Bildatlas Samen
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Samen sind die trockenen, ruhenden und generativen Fortpflanzungsorganeder Pflanzen. Die gesamte genetische Informationist in einem relativ kleinen Embryo festgelegt. Der ist meist voneinem Nährgewebe umgeben, bei dem es sich vorwiegend umStärke (z.B. bei Getreide), Eiweiß (z.B. bei Bohnen), oder um Fett(z.B. bei Raps) handelt.Im vorliegenden Buch werden die Samen von Nutzpflanzen vorgestelltund beschrieben, die vor allem für das gemäßigte Klimagebiettypisch und auf Acker- und Gemüsebauflächen bzw. Grünlandzu finden sind. Aber auch die wichtigsten Weltwirtschaftspflanzensind aufgeführt.Die Samen unter anderem folgender Pflanzengruppen werdenbehandelt: Getreide (Weizen, Mais, Reis etc.) Pseudocerealien (Amarant, Buchweizen, Quinoa) Gemüse (Blatt-, Frucht- und Wurzelgemüse) Ölpflanzen (Sonnenblume, Raps, Saflor etc.) Grünlandpflanzen (Gräser und kleinsamige Leguminosen) Faserpflanzen (Baumwolle, Flachs, Kenaf etc.) Farbstoffpflanzen (Färberwau, Färberdistel etc.) Arzneipflanzen (fast ausschließlich solche, die im EuropäischenArzneibuch aufgeführt sind - im Text durch "Ph. Eur. 8"gekennzeichnet) Gewürzpflanzen (Anis, Fenchel etc.)

Anbieter: buecher
Stand: 22.02.2020
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Bildatlas Samen
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Samen sind die trockenen, ruhenden und generativen Fortpflanzungsorganeder Pflanzen. Die gesamte genetische Informationist in einem relativ kleinen Embryo festgelegt. Der ist meist voneinem Nährgewebe umgeben, bei dem es sich vorwiegend umStärke (z.B. bei Getreide), Eiweiß (z.B. bei Bohnen), oder um Fett(z.B. bei Raps) handelt.Im vorliegenden Buch werden die Samen von Nutzpflanzen vorgestelltund beschrieben, die vor allem für das gemäßigte Klimagebiettypisch und auf Acker- und Gemüsebauflächen bzw. Grünlandzu finden sind. Aber auch die wichtigsten Weltwirtschaftspflanzensind aufgeführt.Die Samen unter anderem folgender Pflanzengruppen werdenbehandelt: Getreide (Weizen, Mais, Reis etc.) Pseudocerealien (Amarant, Buchweizen, Quinoa) Gemüse (Blatt-, Frucht- und Wurzelgemüse) Ölpflanzen (Sonnenblume, Raps, Saflor etc.) Grünlandpflanzen (Gräser und kleinsamige Leguminosen) Faserpflanzen (Baumwolle, Flachs, Kenaf etc.) Farbstoffpflanzen (Färberwau, Färberdistel etc.) Arzneipflanzen (fast ausschließlich solche, die im EuropäischenArzneibuch aufgeführt sind - im Text durch "Ph. Eur. 8"gekennzeichnet) Gewürzpflanzen (Anis, Fenchel etc.)

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Stand: 22.02.2020
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Etablierung einer geeigneten Methode für die genetische Transformation von Raps (Brassica napus) und Übertragung relevanter Gene der Fettsäurebiosynthese ab 17.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 22.02.2020
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QTL Mapping using Intervarietal Substitution Li...
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Substitutionslinien mit einem oder wenigen definierten Segmenten eines Donorgenoms in dem genetischen Hintergrund eines rekurrenten Elters können verwendet werden, um das Genom nach Donorallelen zu durchsuchen, die phänotypische Merkmale beeinflussen. Ein komplementärer Satz von Substitutionlinien repräsentiert im Idealfall das gesamte Donorgenom unterteilt in eine begrenzte Anzahl von verschiedenen Segmenten, die jeweils durch eine Linie dargestellt werden. Substitutionslinien wurden als Alternative zu einer spaltenden Population für die QTL (Quantitative trait loci)-Kartierung vorgeschlagen. Mit einem Set von Substitutionslinien können die Grenzen der Genauigkeit bei der QTL-Lokalisierung in spaltenden Populationen überwunden werden da überlappenden Donorsegmente in verschiedenen Substitutionlinien und ihre phänotypischen Werte die Bestimmung der QTL Positionen bis auf wenige centiMorgan (cM) erlauben.Das Ziel dieser Arbeit war es- ein Set von Substitutionslinien einer Kreuzung von ’Express’ mit der resynthetisierten Rapslinie ’RS239’ herzustellen,- QTL für agronomisch wichtige Merkmale in zwei Sets von Substitutionslinien der Kreuzungen ’Mansholt’ x ’Samourai’ und ’Express’ x ’RS239’ zu kartieren,- die Ergebnisse der QTL-Kartierung in Substitutionslinien der Kreuzung ’Mansholt’ x ’Samourai’ mit der QTL-Kartierung in einer früheren Generation (F1DH Population) dieser Kreuzung zu vergleichen.Hierfür wurden ein Set von Substitutionslinien aus einer Kreuzung zwischen der resynthetisierten Sommerrapslinie ’RS239’ und der Winterrapssorte ’Express’ (’ExRS239’) hergestellt. Ein zweiter Set aus einer Kreuzung zwischen DH-Linien der Winterrapssorten ’Mansholt’ und ’Samourai’ (’MxS’) stand aus früheren Arbeiten zur Verfügung. Die Substitutionslinien waren über fünf Rückkreuzungsgenerationen entwickelt worden. Mit markergestützter Selektion durch AFLP-Marker wurden dabei Linien ausgewählt, die ein komplementäres Sortiment von Donorsegmenten enthalten.Dreihundertfünfzig Substitutionslinien aus der Kreuzung ’ExRS239’ und 270 Substitutionslinien aus der Kreuzung ’MxS’ wurden in Feldversuchen an fünf Standorten im Jahr 2009, beziehungsweise 2006 und 2007, in Deutschland angebaut um agronomisch wichtige Merkmale zu erfassen. Die Donorsegmente in den Substitutionslinien wurden mit AFLP-Markern charakterisiert. Die QTL wurden durch den Vergleich der Segmente des Donorgenoms und phänotypischen Effekten in den Substitutionslinien kartiert.Die Donorsegmente im Set der Substitutionslinien aus der Kreuzung ’ExRS239’ decken, abhängig von der Schätzungsmethode, minimal 950,9 cM oder maximal 1587 cM des Genoms ab, dies entspricht 52,8%, beziehungsweise 88,1%, der genetischen Karte von der Kreuzung ’ExRS239’. Diese Abdeckung ist größer als die im Set der Substitutionslinien der Kreuzung ’MxS’. Dort decken die Donorsegmente minimal 515,5 cM oder maximal 1095,3 cM ab, dies entspricht 37,9% und 80,5% der genetischen Karte dieser Kreuzung.Vierzig QTL von agronomisch wichtigen Merkmalen bei Raps wurden in den Substitutionslinien der Kreuzung ’ExRS239’ und 24 QTL in den Substitutionslinien der Kreuzung ’MxS’ kartiert. Die höhere Anzahl von QTL in den Substitutionslinien der Kreuzung ’ExRS239’ ist durch die größere genetische Distanz zwischen den Eltern der Kreuzung, die in einer größeren Anzahl von spaltenden, funktionell verschiedenen Allelen in der Nachkommenschaft dieser Kreuzung resultiert, zu erklären. Ein weiterer Grund ist die höhere Abdeckung des Donorgenom in diesem Set von Substitutionslinien.Einige QTL zur züchterischen Verbesserung der Rapsqualität wurden in den Substitutionslinien der Kreuzung ’ExRS239’ identifiziert. Sechs QTL wurden lokalisiert, die positive additive Effekte für den Eiweißgehalt in Samen zeigen. Zwei dieser QTL, auf Kopplungsgruppen N07 und N12, kontrollierten den Eiweißgehalt unabhängig von QTL für Ölgehalt. Diese beiden QTL zeigten zusammen eine additive Wirkung von 2,5% für den Eiweißgehalt. Vier QTL mit Donorallelen für einen geringeren Sinapinestergehalt wurden auf den Kopplungsgruppen N06, N11, N13 und N15 kartiert. Die additiven Effekte führten in der Summe der Donorallele zu einer Reduzierung des Sinapinestergehalts von 2,19 mg/kg. Drei QTL mit Donorallelen für eine reduzierte Wuchshöhe zur Reife wurden auf den Kopplungsgruppen N13, N19 und N18a kartiert, die Summe der additiven Effekte beträgt -50,4 cm.Im Vergleich der QTL-Kartierung in der F1DH Population (einer frühen Generation der entwickelten Substitutionslinien) mit den Ergebnissen der hier getesteten Substitutionslinien der Kreuzung ’MxS’ wurden einige früher identifizierte QTL bestätigt: zwei QTL auf den Kopplungsgruppen N09 und N12 für Glucosinolatgehalt im Samen, zwei Gene die den Erucasäuregehalt in Samen kontrollieren auf den Kopplungsgruppen N08 und N13, zwei QTL für Phytosterol und Sinapinestergehalt sowie zwei QTL für Ölgehalt auf den Kopplungsgruppen N08 und N13 in der Kartierungsregion der beiden Erucasäuregene. Einige der in der F1DH Population identifizierten QTL konnten nicht in den Subtitutionlinien erkannt werden, da sie in Regionen kartiert wurden, die nicht durch Donorsegmente abgedeckt sind.Mehrere neue QTL wurden in den Substitutionslinien identifiziert, die zuvor nicht in der F1DH Population kartiert worden waren. Andere QTL aus der Kartierung in der F1DH Population müssen als falsch-positive QTL bewertet werden: die QTL auf den Kopplungsgruppen N01 and N03 für Eiweißgehalt und auf Kopplungsgrupe N16 für Wuchshöhe. Diese QTL konnten nicht in den Substitutionslinien nachgewiesen werden, obwohl Substitutionslinien mit Donorsegmenten für die Regionen, in denen diese QTL kartiert wurden, zur Verfügung standen.Es wurde beobachtet, dass die additiven Effekte korrespondierender QTL in den Substitutionslinien höher als die in der F1DH Population sind. Mit Hilfe der Substitutionslinien konnten die QTL-Intervalle im Vergleich zu der Intervall-Kartierung in der F1DH Population verringert werden. Die QTL wurden in Intervallen von maximal 1,8 bis 30,2 cM in den Substitutionslinien der Kreuzung ’ExRS239’ und von 1,2 bis 24,8 cM in den Substitutionslinien der Kreuzung ’MxS’ kartiert. Etwa 70% aller QTL in beiden Sets von Substitutionslinien wurden in maximal Intervallen von weniger als 15 cM lokalisiert. Diese waren deutlich kleiner als die üblicherweise in spaltenden Populationen geschätzten Konfidenzintervalle.Die QTL für Phytosterol und Sinapinestergehalt wurden im gleichen Interval wie die beiden Erucasäuregene lokalisiert. Ein pleiotropher Effekt wurde zwischen Erucasäure und Phytosterolgehalt identifiziert. Andererseits deuten die Ergebnisse auf eine enge Kopplung statt Pleiotrophie als Erklärung für die Korrelation zwischen Erucasäure- und Sinapinestergehalt hin.Die weitere Feinkartierung von QTL kann durch die Rückkreuzung von Substitutionslinien mit dem rekurrenten Elter erreicht werden, um die Größe und Anzahl der Donorsegmente zu reduzieren. Nach einer Feinkartierung wird es auch besser möglich sein zwischen Pleiotrophie und enger Kopplung von QTL für korrelierte Merkmale zu unterscheiden.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.02.2020
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Genetische und molekulare Untersuchungen antinu...
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Das wesentliche Ziel der Arbeit bestand darin, genetische und chemische Untersuchungen zu antinutritiven phenolischen Verbindungen im Rapssamen, hauptsächlich kondensierten Tanninen, durchzuführen. Damit sollten gegebenenfalls Zusammenhänge zwischen der Samenfarbe und phenolischen Substanzen im Hinblick auf eine verbesserte Qualität des Rapsschrotes festgestellt werden. Als Untersuchungsmaterial stand die doppelhaploide (DH) Winterrapspopulation YE2 mit 166 DH-Linien zur Verfügung. Mit Hilfe von 141 AFLP- und 50 SSR-Markern wurde eine genetische Karte für die DH-Population entwickelt, die 19 Kopplungsgruppen mit einer genetischen Gesamtgröße von 1171 cM umfasst. Die eher schwache Korrelation zwischen Samenfarbe und Proanthocyanidingehalt führt zu der Schlussfolgerung, dass die Gelbsamigkeit allein nicht als Selektionsmarker für eine Reduktion des Proanthocyanidin- oder Gesamtflavonoidgehaltes verwendet werden kann. Mit den HPLC-Messwerten der DH-Population YE2 konnten ebenfalls relevante QTL für die verschiedenen Flavonoid-Komponenten bzw. für die Flavonoide insgesamt aufgedeckt werden. Dabei konnten neben Loci, die mit signifikanten QTL für Samenfarbe in dieser Kreuzung kolokaliseren, auch verschiedene QTL lokalisiert werden, die vermutlich in Verbindung mit farblosen Flavonoiden stehen und daher unabhängig von der Samenfarbe einen ernährungsphysiologisch relevanten Einfluss auf die Flavonoidzusammensetzung haben. Auf Chromosom N9 kolokalisieren zwei Loci für F1PA2 (Sinapoylglucose) und F1PA3 mit dem Haupt-QTL für Samenfarbe mit weiteren QTL für ADF-, NDF- und ADL-Gehalte sowie einem QTL mit geringem Effekt auf den Flavonoidgehalt. Im Hinblick auf die Züchtung zur Verbesserung der Rapsschrotqualität ist dieses Ergebnis signifikant, denn hiermit wird eine Assoziation zwischen der Dicke der Samenschale mit den Gehalten an phenolischen Säuren und anderen antinutritiven Substanzen belegt. Durch eine markergestützte Selektion in Bezug auf diesen Lokus könnte ggf. unabhängig von der Samenfarbe eine wesentliche Reduktion der Gehalte an Phenolsäuren und Faserkomponenten im Rapsschrot erreicht werden. Die Ergebnisse von HPLC-Untersuchungen auf mono- und oligomerische PAs lassen erkennen, dass die Rapsmehlextrakte keine monomerischen Proanthocyanidine in nachweisbaren Mengen beinhalten. Bei einigen dunkelsamigen DH-Linien wurde interessanterweise festgestellt, dass die Samengehalte an oligomeren PAs sehr niedrig und somit vergleichbar mit den Gehalten in gelben Samen sind. Diese Beobachtungen bestätigen die Existenz von genetischer Variation für Samenzellwanddicke und assoziierte Komponenten, welche die Samenfarbe und Rapsmehlqualität in dunkelsamigen B. napus-Formen beeinflussen. Diese Ergebnisse zeigen, dass in dunkelsamigen Linien der DH-Population eine große Variation für phenolische Substanzen existiert. Somit kann man auch unabhängig von der Samenfarbe Selektionsfortschritte bzgl. Schrotqualität erwarten. Wegen seiner Rolle in der Regulierung der Samenschalenentwicklung sowie der Flavonoid-Biosynthese ist tt1 ein wichtiges Kandidatengen für Samenfarbe und assoziierte Schrotqualitätsmerkmale in Raps. Die vorläufigen QTL- und Spaltungsdaten für phenolische Verbindungen lassen vermuten, dass die Vererbung dieser Merkmale in verschiedenem B. napus Material unterschiedlich ist, wobei aber ein einzelnes, dominantes Gen eine Hauptrolle bezüglich der Verringerung einiger Inhaltsstoffe spielt. Auf Chromosom N11 konnten an gleicher Position mit dem SSR-Marker tt1_1 hochsignifikante QTL für F1PA1-, F1PA2-, Flavonoid- und Proanthocyanidin-Gehalte lokalisiert werden. Ferner finden sich in unterschiedlichen Abständen von 4 cM bis 12 cM auch QTL für Samenfarbe, Öl-, F2PA2-, F2PA3 und F3PA4-Gehalte. Dies deutet darauf hin, dass der SSR-Marker mit einer Kopie des Gens tt1 in der DH-Population YE2 gekoppelt sein könnte. Aus der Kartierungsposition des Markers lässt sich eine schwache Assoziation zur Samenfarbe in B. napus ableiten, da keine direkte Kopplung mit dem Samenfarbe-QTL auf Chromosom N11 nachweisbar war. Die gleiche Position des tt1_1-Markers mit den genannten QTL deutet auf eine mögliche direkte Beteiligung des tt1-Gens bei der Ausbildung der Endotheliumzellen und einen indirekten Einfluss des Genprodukts auf die Anreicherung von Proanthocyanidinen hin. Die Ergebnisse dieser Studie bilden die Grundlage für eine markergestützte Züchtung zur Erzeugung hellsamiger Winter-Ölrapssorten mit verbesserter Schrotqualität. Dies ist sowohl in Hinblick auf eine Verwendung des Pressrückstandes als Futtermittel als auch als Basis für die Gewinnung von hochwertigen Protein-Isolaten und Konzentraten für die Tier- und Humanernährung relevant. Die eng mit der Samenfarbe und den phenolischen Verbindungen gekoppelten molekularen Marker, die in dieser Studie identifiziert wurden, können wertvolle Werkzeuge für die Züchtung neuer hell- bzw. gelbsamiger Genotypen mit reduzierten Gehalten an antinutritiven Substanzen darstellen.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.02.2020
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